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Programm

Tag 1

05.12.2022

12:00-13:00 Uhr
Mittagessen

13:00-14:30 Uhr
Willkommen & Kennenlernen

14:30-15:30 Uhr
Jugend. Digitalisierung. Nachhaltigkeit.

Expert*innen aus den Bereichen Jugend, Digitalisierung und Nachhaltigkeit geben Einblicke in den Status Quo ihres jeweiligen Themenbereichs.

Jugend: Oliver Seitz ist 20 Jahre jung und angehender Design-Student. Mit seinem Kollegen Philipp Scheuerer hat er cliMate gegründet und engagiert sich so dafür, dass Recycling im Textilsektor etabliert wird. Er setzt sich aktiv gegen fast fashion und die damit verbundene Ausbeutung von Mensch und Planet ein.

Oliver Seitz trägt eine blaue Mütze und einen türkisen Hoodie. Er steht mit verschränkten Armen vor eine Wand mit buntem Graffiti. Er lächelt in die Kamera.

Digitalisierung: Mareike Schemmerling leitet die Abteilung Praxis des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und ist seit 2011 in der medienpädagogischen Praxisarbeit tätig. Außerdem ist sie ist Redaktionsmitglied der medienpädagogischen Fachzeitschrift merz | medien + erziehung und koordiniert das Netzwerk Medienfachberatung Bayern. Studiert hat Mareike Schemmerling Medien und Kommunikation (M. A.) an der Universität Augsburg.

Mareike Schemmerling lächelt in die Ka

Nachhaltigkeit: Nicolas Krajewski ist seit 2019 im bayerischen Umweltministerium als Referent für den Themenkomplex Außerschulische Bildung für nachhaltige Entwicklung zuständig. In Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist es Ihm wichtig, die Rahmenbedingungen für BNE in Bayern so zu gestalten, dass möglichst viele Menschen die notwendigen Kompetenzen für eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit erlernen können.

Nicolas Krajewski lächelt in die Kamera. Er steht vor einem Feld, hat die Arme verschränkt und trägt Anzug.

15:30-16:00 Uhr
Kaffeepause & Check-in

16:00-18:00 Uhr
Arbeitsphase I: Sessions zu Herausforderungen und Potenzialen von Bildungsangeboten im Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit

In dieser Arbeitsphase werden Potenziale und Herausforderungen formuliert, die auftreten, wenn Nachhaltigkeit in Zeiten der digitalen Transformation zum Thema gemacht wird. Ziel dieser Arbeitsphase ist es überdies ungenutzte Potenziale in der Arbeit mit jungen Menschen aufzudecken.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

  • Wie wird Nachhaltigkeit in Zeiten der digitalen Transformation in Jugendarbeit, BNE und Medienpädagogik zum Thema gemacht? 
  • Welche Potenziale stecken in bisherigen Angeboten? Wie können diese Ansätze weiterentwickelt werden? 
  • Wie können neue Bildungsangebote gestaltet werden?
  • Wie können junge Menschen begeistert werden? 
  • Welche Strukturen des Austauschs und der Vernetzung sind nötig?
  • Wie lassen sich Fragestellungen generationsübergreifend im Dialog angehen?

Moderiert wird diese Arbeitsphase von Daniel Seitz. Er setzt sich für Klimagerechtigkeit ein und unterstützt Organisationen in Kultur und Bildung in ihrem  Bestreben zu mehr Nachhaltigkeit. Neben strategischem Nachhaltigkeitsmanagement bietet er politische Bildung und stärkt Klima- und Nachhaltigkeits-Engagierte in ihrem Engagement und gegen Angriffe der (extremen) Rechten und von Klimaleugner*innen.

Daniel Seitz trägt ein schwarzes Hemd. Er steht in der Natur vor grünem Blattwerk.

18:00-19:00 Uhr
Abendessen

19:00-20:00 Uhr
Junge Menschen ansprechen und begeistern (Albert Bozesan & Robert Sladeczek)

Menschen mit komplexen oder besorgniserregenden Themen wie dem Klimawandel zu erreichen, ist keine einfache Aufgabe. Dies verdeutlichen auch Klickzahlen für das Angebot des jungen Content-Netzwerks funk von ARD & ZDF. funk postet im Juli auf Instagram: „Wir stellen seit einiger Zeit bei unseren Posts fest, dass Klimakrise-Themen lieber nicht mehr so viel gelesen werden. Und wir verstehen das voll, wirklich. Es gibt wirklich mehr als genug Krisen. Aber diese wird uns noch lange beschäftigen. Wie geht ihr damit um? Macht ihr euch viele Sorgen?“ (Quelle).
Den richtigen Ton zu treffen, ansprechende Geschichten zu erzählen und so für die Sache zu begeistern stellt auch Jugendarbeit und Medienpädagogik immer wieder vor Herausforderungen.

Deshalb nehmen Albert Bozesan und Robert Sladeczek die Teilnehmenden mit in die Welt des Storytellings. Sie wissen, wie man (junge) Menschen anspricht, unterhält und begeistert.

Albert Bozesan (25 Jahre) und Robert Sladeczek (26 Jahre) sind – unter anderem – Filmemacher, Autoren, Schauspieler und Comedians. Storytelling ist ihre Leidenschaft, die sie in Drehbüchern, viralen Werbekampagnen und Workshops mit der Welt teilen.

Robert Sladeczek und Albert Bozesan lächeln in die Kamera. Sie stehen vor einer roten Backsteinwand.

12:00-13:00 Uhr

13:00-14:30 Uhr

14:30-15:30 Uhr

Mittagessen

Willkommen & Kennenlernen

Jugend. Digitalisierung. Nachhaltigkeit.

Expert*innen aus den Bereichen Jugend, Digitalisierung und Nachhaltigkeit geben Einblicke in den Status Quo ihres jeweiligen Themenbereichs.

Jugend: Oliver Seitz ist 19 Jahre jung und angehender Design-Student. Mit seinem Kollegen Philipp Scheuerer hat er cliMate gegründet und engagiert sich so dafür, dass Recycling im Textilsektor etabliert wird. Er setzt sich aktiv gegen fast fashion und die damit verbundene Ausbeutung von Mensch und Planet ein.

 

Oliver Seitz trägt eine blaue Mütze und einen türkisen Hoodie. Er steht mit verschränkten Armen vor eine Wand mit buntem Graffiti. Er lächelt in die Kamera.

Digitalisierung: Mareike Schemmerling leitet die Abteilung Praxis des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und ist seit 2011 in der medienpädagogischen Praxisarbeit tätig. Außerdem ist sie ist Redaktionsmitglied der medienpädagogischen Fachzeitschrift merz | medien + erziehung und koordiniert das Netzwerk Medienfachberatung Bayern. Studiert hat Mareike Schemmerling Medien und Kommunikation (M. A.) an der Universität Augsburg.

 

Mareike Schemmerling lächelt in die Ka

Nachhaltigkeit: Nicolas Krajewski ist seit 2019 im bayerischen Umweltministerium als Referent für den Themenkomplex Außerschulische Bildung für nachhaltige Entwicklung zuständig. In Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist es Ihm wichtig, die Rahmenbedingungen für BNE in Bayern so zu gestalten, dass möglichst viele Menschen die notwendigen Kompetenzen für eine Transformation in Richtung Nachhaltigkeit erlernen können.

 

Nicolas Krajewski lächelt in die Kamera. Er steht vor einem Feld, hat die Arme verschränkt und trägt Anzug.

15:30-16:00 Uhr

16:00-18:00 Uhr

Kaffeepause & Check-in

Arbeitsphase I: Sessions zu Herausforderungen und Potenzialen von Bildungsangeboten
im Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit

In dieser Arbeitsphase werden Potenziale und Herausforderungen formuliert, die auftreten, wenn Nachhaltigkeit in Zeiten der digitalen Transformation zum Thema gemacht wird. Ziel dieser Arbeitsphase ist es überdies ungenutzte Potenziale in der Arbeit mit jungen Menschen aufzudecken.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

  • Wie wird Nachhaltigkeit in Zeiten der digitalen Transformation in Jugendarbeit, BNE und Medienpädagogik zum Thema gemacht? 
  • Welche Potenziale stecken in bisherigen Angeboten? Wie können diese Ansätze weiterentwickelt werden? 
  • Wie können neue Bildungsangebote gestaltet werden?
  • Wie können junge Menschen begeistert werden? 
  • Welche Strukturen des Austauschs und der Vernetzung sind nötig?
  • Wie lassen sich Fragestellungen generationsübergreifend im Dialog angehen?

Moderiert wird diese Arbeitsphase von Daniel Seitz. Er setzt sich für Klimagerechtigkeit ein und unterstützt Organisationen in Kultur und Bildung in ihrem Bestreben zu mehr Nachhaltigkeit. Neben strategischem Nachhaltigkeitsmanagement bietet er politische Bildung und stärkt Klima- und Nachhaltigkeits-Engagierte in ihrem Engagement und gegen Angriffe der (extremen) Rechten und von Klimaleugner*innen.

Daniel Seitz trägt ein schwarzes Hemd. Er steht in der Natur vor grünem Blattwerk.

18:00-19:00 Uhr

19:00-20:00 Uhr

Abendessen

Junge Menschen ansprechen und begeistern (Albert Bozesan & Robert Sladeczek)

Menschen mit komplexen oder besorgniserregenden Themen wie dem Klimawandel zu erreichen, ist keine einfache Aufgabe. Dies verdeutlichen auch Klickzahlen für das Angebot des jungen Content-Netzwerks funk von ARD & ZDF. funk postet im Juli auf Instagram: „Wir stellen seit einiger Zeit bei unseren Posts fest, dass Klimakrise-Themen lieber nicht mehr so viel gelesen werden. Und wir verstehen das voll, wirklich. Es gibt wirklich mehr als genug Krisen. Aber diese wird uns noch lange beschäftigen. Wie geht ihr damit um? Macht ihr euch viele Sorgen?“ (Quelle).

Den richtigen Ton zu treffen, ansprechende Geschichten zu erzählen und so für die Sache zu begeistern stellt auch Jugendarbeit und Medienpädagogik immer wieder vor Herausforderungen.

Deshalb nehmen Albert Bozesan und Robert Sladeczek die Teilnehmenden mit in die Welt des Storytellings. Sie wissen, wie man (junge) Menschen anspricht, unterhält und begeistert.

Albert Bozesan (25 Jahre) und Robert Sladeczek (26 Jahre) sind – unter anderem – Filmemacher, Autoren, Schauspieler und Comedians. Storytelling ist ihre Leidenschaft, die sie in Drehbüchern, viralen Werbekampagnen und Workshops mit der Welt teilen.

Robert Sladeczek und Albert Bozesan lächseln in die Kamera. Sie stehen vor einer roten Ziegelmauer.

Tag 2

06.12.2022

06:45-09:00 Uhr
Frühstück & Check-out

09:00-10:00 Uhr
Vorstellung von exemplarischen Projektaktivitäten

Exemplarische Projekte vermitteln einen guten Eindruck von bestehenden Bildungsangeboten aus dem Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dazu werden die Teilnehmenden eingeladen, ihre bereits konzipierten und erprobten Formate und Angebote vorzustellen.

10:00-12:00 Uhr
Arbeitsphase II: Zielgruppengerechte Ansprache

Im Zentrum der Arbeitsphase steht die Frage, wie junge Menschen angemessen angesprochen werden können. Dabei wird an die Erkenntnisse des Vortags angeknüpft. Die Arbeitsergebnisse werden medial aufbereitet.

12:00-13:00 Uhr
Mittagessen

13:00-15:00 Uhr
Arbeitsphase III: Entwicklung von Projektformaten

Aufbauend auf den Ergebnissen der Arbeitsphasen und Impulse der vergangenen zwei Tage, werden zum Abschluss in Kleingruppen Ideen für neue Projektformate entwickelt. Um „outside the box“ zu denken, wird wieder auf Tools zur innovativen Ideenentwicklung der digitalen Jugendarbeit zurückgegriffen.

15:00-15:30 Uhr
Feedback & Verabschiedung

15:30-16:00 Uhr
Kaffeepause & Ende

06:45-09:00 Uhr

09:00-10:00 Uhr

Frühstück & Check-out

Vorstellung von exemplarischen Projektaktivitäten

Exemplarische Projekte vermitteln einen guten Eindruck von bestehenden Bildungsangeboten aus dem Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dazu werden die Teilnehmenden eingeladen, ihre bereits konzipierten und erprobten Formate und Angebote vorzustellen.

10:00-12:00 Uhr

Arbeitsphase II: Zielgruppengerechte Ansprache

Im Zentrum der Arbeitsphase steht die Frage, wie junge Menschen angemessen angesprochen werden können. Dabei wird an die Erkenntnisse des Vortags angeknüpft. Die Arbeitsergebnisse werden medial aufbereitet.

Auch diese Arbeitsphase wird von Daniel Seitz moderiert.

12:00-13:00 Uhr

13:00-15:00 Uhr

Mittagessen

Arbeitsphase III: Entwicklung von Projektformaten

Aufbauend auf den Ergebnissen der Arbeitsphasen und Impulse der vergangenen zwei Tage,
werden zum Abschluss in Kleingruppen Ideen für neue Projektformate entwickelt.
Um „outside the box“ zu denken, wird wieder auf Tools zur innovativen Ideenentwicklung
der digitalen Jugendarbeit zurückgegriffen.

15:00-15:30 Uhr

15:30-16:00 Uhr

Feedback & Verabschiedung

Kaffeepause & Ende

Die Veranstaltenden

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis befasst sich seit 1949 mit Medien. Das interdisziplinäre Forschungsteam untersucht aktuelle Medienphänomene und die komplexen Prozesse der Medienaneignung von Kindern und Jugendlichen. Die Praxisabteilung entwickelt spannende Projekte, in denen die Teilnehmenden kreativ mit Medien arbeiten und lernen, mit diesen souverän und selbstbestimmt umzugehen. Das Besondere: Die Abteilungen Forschung und Praxis arbeiten täglich Hand in Hand und profitieren voneinander. Die Praxisprojekte bieten Ansatzpunkte für wissenschaftliche Studien. Deren Erkenntnisse dienen wiederum als Grundlage für innovative praktische Angebote.

Der Bayerische Jugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Jugendgruppen in Bayern. Mit seinen 103 Stadt-, Kreis- und Bezirksjugendringen ist er in ganz Bayern vertreten. Er setzt sich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Bayern ein und vertritt mit den Mitteln der Jugendarbeit und -politik die Belange aller jungen Menschen im Freistaat.

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